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Willkommen
auf der Homepage des Partnerschaftsvereins von Frampton Cotterell und Umgebung
Aufgabe des Partnerschaftsvereins ist die Ausweitung von lokalen Verbindungen auf fremde Städte.
Frampton Cotterell hat partnerschaftliche Beziehungen zu Kelbra, einer Kleinstadt im ehemaligen Ostdeutschland am Rande des Harzes.
Nach mehreren Gegenbesuchen und von Zusammenarbeit geprägten Jahren wurde die Partnerschaft durch die Unterzeichnung von 2 Urkunden, die die Städte verbinden, 1997 in Frampton Cotterell und 1998 in Kelbra offiziell anerkannt.
Die Zeremonien fanden während der Austauschbesuche mit Vertretern der beiden Stadträte und der Partnerschaftsvereine statt.
Gegenseitige Besuche:
Die regelmäßigen gegenseitigen Besuche zwischen den Bürgern der Städte erfolgen über den Partnerschaftsverein, die Schulen und Pfadfinder. Normalerweise findet der Austausch für eine Woche im Mai oder Oktober statt, wobei Kelbraer ein Jahr Frampton Cotterell besuchen und das darauffolgende Jahr erfolgt der Gegenbesuch in Kelbra. Diese Besuche bieten die Möglichkeit als Gast in Familien das Land zu erleben, nicht als Tourist und so einen einzigartigen Einblick in die Kultur und das tägliche Leben zu erhalten. Als Ergebnis dieser Besuche sind viele enge Freundschaften entstanden.
Diese
gegenseitigen Besuche sind der Höhepunkt eines jeden Jahres.
Frampton
Cotterell
Anders als Kelbra, welches eine kleine Stadt mit eigenem Stadtrecht ist, ist Frampton Cotterell mehr ein Vorort von Bristol.Wenige Meilen nördlich von Bristol am Fluss Frome ist Frampton Cotterell eines von drei Dörfern, welche im Laufe der Zeit zusammengewachsen sind. Die Namen der anderen beiden Orte sind Winterbourne und Coalpit Heath.
Die ursprüngliche Siedlung Frampton wurde auf dem Berg östlich vom Frome gebaut, um sich vor dem jährlichen Hochwasser zu schützen. Jedoch gab es seit 1086 eine Kirche, welche sich auf dem Gelände der heutigen St. Peter Kirche befand und somit in der Nähe des Frome errichtet worden war.
Das Gebiet um Frampton war ein wichtiges Zentrum für Landwirtschaft, Kohle-und Eisenbergbau sowie Hutmanufaktur. Die Hutindustrie kam nach einem Lohnstreit von London nach Frampton Cotterell. Die Hut- und Bergbauindustrie gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr, die alten Fabrikgebäude und Schacht-anlagen existieren jedoch noch.
Heute ist Frampton Cotterell hauptsächlich eine Pendlerstadt für die wichtigen Städte des Gebietes. Der neue Teil des Ortes liegt langgestreckt beiderseits der von Westen nach Osten führenden Ortsdurchfahrt, welche sich Church Road nennt.
Frampton Cotterell hat für Tagesausflüge eine sehr günstige Lage. Es liegt nur 5 Meilen vom Autobahnkreuz M5 / M4 entfernt. Das gibt Frampton den Vorteil, Ausgangspunkt zu den schönsten Landschafts-gebieten in fast jede Richtung zu sein.
Lokale Plätze von Interesse
Bristol:
Bristol hat eine ereignisreiche Geschichte, die zurückgeht bis zu angelsächsischen Zeiten, als es der Hauptübergang über den Fluß Avon war. Die Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten reichen von der maritimen Geschichte bis zur georgianischen Architektur des 18. Jahrhunderts. Heute ist Bristol ein blühendes Zentrum und bietet dem Besucher Großartiges.
Britanniens berühmtester viktorianischer Ingenieur Isambard Kingdom Brunel realisierte viele seiner größten Werke in Bristol, zahlreiche kann man heute noch sehen.
Die Clifton Suspension Bridge (Hängebrücke), die das Stadtbild beherrscht.
Die erste umfassend ausgebaute Eisenbahnnetz der Welt, das in Temple Meads endete.
Das erste Hotel der Welt, speziell für transatlantische Reisende erbaut
Das erste Dampfschiss der Welt, mit Eisenrumpf und von einer Schiffsschraube angetrieben, die SS Great Britain (heute ein Museum)
( Der erste Ozean-Dampf-Linien-Schiff, die Great Western - wurde ebenso in Bristol gebaut)
Bath:
Bath ist vollständigste und besterhaltene georgianische Stadt in Britannien. Das Heilbad wurde von den Römernerbaut, und die Überreste der römischen Bäder können noch heute besichtigt werden, neben einem Pump-Raum aus dem 18. Jahrhundert.
Bath bietet viele Attraktionen, eine breite Vielfalt an interessanten Shops, spektakuläre Architektur, gutes Essen und aufregendes Nachtleben, all das kann man in dieser anmutigen Stadt finden.
Kelbra am Kyffhäuser
Kelbra ist eine kleine Stadt in Sachsen-Anhalt im ehemaligen Ostdeutschland. Die Stadt liegt in einem Tal, der Goldenen Aue, zwischen dem Mittelgebirge Harz im Norden und dem Kyffhäusergebirge im Süden.
Das Gebiet ist sehr malerisch und ist ein bevorzugter deutscher Ausflugsort.
Die Stadt hat zahlreiche Denkmäler, historische Sehenswürdigkeiten und Anziehungspunkte im Umfeld, was außergewöhnlich für eine Stadt dieser Größe in Deutschland ist.
1 km entfernt von der Stadt ist ein großer Stausee, der die Möglichkeit zu vielfältigen Wassersportaktivitäten bietet, mit Zeltplatz, Restaurants und riesiger Fläche für Openair-Konzerte. Hier treten auch immer wieder internationale Top-Stars auf.
Der Harz und Umgebung ist ausgezeichnet für Besichtigungstouren, Wanderungen und Fahrradtouren.
Der Kyffhäuser ist einer der berühmtesten Plätze in Deutschland. Die Sage erzählt, daß der heilige römische Kaiser Friedrich Barbarossa im Berg durch einen Zauberspruch schläft, und alle 100 Jahre aufwacht, um zu erfahren wie es auf der Welt aussieht um zurückzukehren. Die Burg Kyffhausen wurde im 10.Jahrhundert erbaut, heute befindet sich zusätzlich zur Ruine das Kyffhäuserdenkmal an dieser Stelle.
Ungefähr 7 km von Kelbra liegt der Ort Tilleda., hier war früher eine Königspfalz. Die Ansiedlung ist teilweise wieder hergestellt worden, um das typische tägliche Leben im Eisen-Zeitalter zu zeigen.